Pferdehof 24 » admin http://www.pferdehof24.com Ein weiteres tolles WordPress-Blog Wed, 08 Oct 2008 18:55:02 +0000 http://wordpress.org/?v=2.6.2 en Westernpferde http://www.pferdehof24.com/westernpferde.html http://www.pferdehof24.com/westernpferde.html#comments Sun, 05 Oct 2008 16:45:14 +0000 admin http://www.pferdehof24.com/westernpferde.html Westernpferde sind Pferde, die speziell für das Westernreiten ausgebildet sind. Beispiele für Rassen sind Appaloosa, Quarter Horse und Paint Horse.

Die ungefähre Größe eines Pferdes, das Western geritten wird, beträgt 155cm. Dann ist es wendig. Hat es dazu noch einen kurzen Rücken, ist es ziemlich perfekt für den Westernsport geeignet. Im Grunde genommen ist es möglich, jedes Pferd oder auch Pony mit dieser Reitweise zu trainieren.

Zum Westernreiten gehört die entsprechende Ausrüstung. Ein Westernsattel sitzt sich äußerst bequem und ist durch seine große Auflagefläche normalerweise auch für das Pferd Rücken schonend. Er kann kaum verrutschen, was bei den ruckartigen Bewegungen beim Western wichtig ist. Die Trense gibt es ebenfalls extra im Westernstil. Als Gebiss wird anfangs genau dasselbe wie bei der bekanntesten Reitweise genutzt: Eine ein- oder zweifach gebrochene Wassertrense. Erst, wenn der Reiter soweit ist, dass er auf ein Bit umsteigen kann, das einer Kandarre gleicht, reitet er einhändig. Eine Alternative bieten die gebisslosen Zäumungen, normalerweise als so genanntes Hackamore, bezeichnet.

Der größte Unterschied zwischen der englischen und der Western Reitweise liegt wohl in der Hilfengebung. Während ein Westernpferd ohne ständige Einwirkung des Reiters geritten wird, gibt der Reiter bei der englischen Reitweise ständig Hilfen. Die grundlegenden Elemente zwischen dem Dressurreiten und dem Westernreiten sind dabei recht ähnlich, da auch Westernpferde die grundlegenden Sachen beherrschen müssen.

Dadurch dass die Elemente der Western Reitweise teilweise deutlich komplexer sind und schneller ausgeführt werden, muss das Pferd schnell und sehr selbstständig auf jede Hilfe reagieren. Gibt ein Reiter beispielsweise die Hilfe zum Antraben, müssen Westernpferde diese umsetzen und in der Gangart bleiben, ohne weitere Hilfen zu erhalten.

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Therapeutisches Reiten http://www.pferdehof24.com/therapeutisches-reiten.html http://www.pferdehof24.com/therapeutisches-reiten.html#comments Sun, 05 Oct 2008 16:44:25 +0000 admin http://www.pferdehof24.com/therapeutisches-reiten.html Reittherapie, was ein anderer Begriff für Therapeutisches Reiten ist, ist in drei Bereiche untergliedert: in das heilpädagogische Voltigieren, in die Hippotherapie und in das heilpädagogische Reiten.

Das therapeutische Reiten ist besonders für Personen gedacht, die in irgendeiner Weise seelische, körperliche oder soziale Schwächen haben. Durch Tiere, in diesem Fall durch Pferde, lassen sich Blockaden leichter lösen und Schwierigkeiten einfacher überwinden. Da die Personen, die sich durch eine Reittherapie helfen lassen wollen, nicht reiten können müssen, muss das Pferd oder Pony sehr ruhig und umgänglich sein.

Das Umsetzen der Übungen, die ein Therapeut vorgibt, ist durch das Ansprechen aller Sinne durch das Tier, für den Patienten viel einfacher als ohne ein Pferd. Da der emotionale Gesichtspunkt eine große Rolle spielt, kann der Therapeut oft einfacher mit dem Patienten arbeiten und ihm so besser helfen. Es geht nicht immer darum, auf einem Pferd zu reiten, das Führen, Putzen oder Reden hilft Betroffenen häufig auch schon sehr. Patienten mit entsprechenden reiterlichen Fähigkeiten kommen zum Beispiel durch Reiterspiele aus sich heraus und können auf diese Weise Schwächen wie soziale Unterentwicklung abstellen.

Das heilpädagogische Voltigieren dient vor allem für gymnastische Übungen auf dem Pferd. Durch den Rhythmus der Bewegungen eines Pferdes werden Ängste gelöst und alle Arten der Wahrnehmung aktiviert.

Die Hippotherapie soll vor allem für den menschlichen Körper heilend wirken. Schwingungen des Pferdes werden auf Körperteile wie die Wirbelsäule und das Becken übertragen und lockern diese auf sehr sanfte Art und Weise.

Therapeutisches Reiten ist eine gute Maßnahme, Menschen zu heilen oder ihre Leiden zu mildern. Da speziell ausgebildete Pferde für die Therapie genommen werden, kann dem Patienten auch nichts passieren.

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Pferdeversicherung http://www.pferdehof24.com/pferdeversicherung.html http://www.pferdehof24.com/pferdeversicherung.html#comments Sun, 05 Oct 2008 16:43:13 +0000 admin http://www.pferdehof24.com/pferdeversicherung.html Die Pferdehaftpflicht ist wohl die wichtigste Pferdeversicherung überhaupt. Hier geht es darum, dass die Versicherung für Schäden, die durch das versicherte Pferd entstanden sind, haftet, diese also bezahlt. Es gibt verschiedene Anbieter mit völlig verschiedenen Angeboten und ebenso unterschiedlichen Bedingungen. Es ist möglich, online den preiswertesten Anbieter durch Vergleichsrechner zu finden. Die Tücke an diesen Rechnern ist nur, dass man die Ergebnisse untereinander wieder vergleichen muss. Aber schauen wir uns die Pferdehaftpflicht ein wenig detaillierter an: Die Versicherungssummen betragen jeweils einen gewissen Betrag für Personenschäden, für Vermögensschäden und natürlich für Sachschäden. Die Kosten, bis zu deren Höhe ein Schaden übernommen wird, variieren stark zwischen etwa 2 Millionen Euro und 7 Millionen Euro pro Posten. Manchmal muss der Versicherungsnehmer, in der Regel der Pferdebesitzer, eine Selbstbeteiligung leisten, die meistens zwischen 100 Euro und 500 Euro liegt. Die nächste Frage, die sich ergibt ist, ob andere Reiter des Pferdes, zum Beispiel Reitbeteiligungen, mitversichert sein sollen oder nicht. Man kann Turnierteilnahmen mitversichern und das so genannte Fremdreiterrisiko. Manchmal ist sogar eine Pferdekrankenversicherung enthalten, bei der die Operationskosten eines Pferdes zumindest teilweise übernommen werden. Ein solches Angebot ist natürlich teurer als eines, in dem „nur“ die drei oben genannten Posten bis zu einem verhältnismäßig geringen Schaden gedeckt sind.

Bevor man eine Pferdehaftpflicht abschließt, gilt es also zu überlegen, was man wirklich benötigt. So kann man einiges sparen. Dennoch ist zuviel Sparen bei einer Pferdeversicherung natürlich nicht angebracht. Das richtige Mittelmaß sollte gefunden werden, was mit ein wenig Überlegung und Information sicherlich schnell gelingt.

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Springreiten http://www.pferdehof24.com/springreiten.html http://www.pferdehof24.com/springreiten.html#comments Sun, 05 Oct 2008 16:42:03 +0000 admin http://www.pferdehof24.com/springreiten.html Springreiten gehört zum Pferdesport. Es geht in dieser Disziplin darum, dass Pferd und Reiter gemeinsam Hindernisse überwinden. Dies muss in einer bestimmten Reihenfolge und innerhalb einer bestimmten Zeit geschehen. Bei einem so genannten Abwurf, also wenn ein Hindernis nicht in vollständiger Höhe überwunden wurde, gibt es genau so Strafpunkte wie bei einer Verweigerung und beim Überschreiten der erlaubten Zeit.

Es gibt völlig unterschiedliche Hindernisse. Insgesamt sind diese in drei Kategorien zu unterteilen: In Steilsprünge, bei denen es nur darum geht, hoch zu springen, in Hochweitsprünge und in Geländehindernisse, bei denen Hindernisse aus dem Gelände für den Parcours nachgebaut wurden. Bei der Höhe der Hindernisse gibt es große Unterschiede. Je nach dem, wie hoch sie sind, ist man in verschiedenen Klassen (Niveaus beim Springreiten). In der Klasse E sind Hindernisse zwischen 80cm und 100cm hoch und maximal 100cm weit. In der Klasse A sind die Hindernisse zwischen 100cm und 110cm hoch und 110cm bis 140cm weit. In der Klasse L beträgt die Höhe der Hindernisse 110cm bis 120cm und die Weite 120cm bis 150cm. So kann man die Zahlen schlussendlich bis zur Klasse S weiterführen. Innerhalb der Klassen M und S gibt es noch einmal Unterteilungen, hier wird es jedoch recht kompliziert.

Das Springreiten ist vor allem von Tierschützern äußert ungern gesehen, da diese dies als Tierquälerei ansehen. Hierzu gibt es verschiedene Meinungen. Einige sagen, dass Pferde durch ihren Körperbau absolut nicht zum Springen geeignet sind, andere sagen, dass Pferde keine Probleme damit haben, Hindernisse zu überwinden. Die Disziplin ist wohl so oder so einfach zu beliebt, als dass sie irgendwann schlicht und ergreifend abgeschafft wird.

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Reitportartikel alles, vom Reitstiefel bis zum Pferdeanhaenger http://www.pferdehof24.com/reitportartikel-alles-vom-reitstiefel-bis-zum-pferdeanhaenger.html http://www.pferdehof24.com/reitportartikel-alles-vom-reitstiefel-bis-zum-pferdeanhaenger.html#comments Sun, 05 Oct 2008 16:41:01 +0000 admin http://www.pferdehof24.com/reitportartikel-alles-vom-reitstiefel-bis-zum-pferdeanhaenger.html Reitsportartikel ist ein weit gefächerter Begriff. Zuerst denkt man an Dinge für das Pferd, also den Sattel oder auch die Trense. Aber es gehören zum Beispiel auch Pferdestiefel und Pferdeanhaenger dazu.

Warum das so ist, ist teils einleuchtend und teils überhaupt nicht. So ist für ambitioniertere Reiter klar, dass Pferdestiefel zu einem vernünftigen Aussehen auf dem Pferd gehören und man einen Pferdeanhaenger für eventuelle Fahrten zu Turnieren braucht. Reine Freizeitreiter sehen unter Umständen beides als unnötiges Zubehör an. Überhaupt sehen einige Reiter auch Artikel wie einen Sattel und ein Gebiss als überflüssig an.

Jeder soll das handhaben, wie er möchte, es gibt wohl nicht die richtige Art und Weise überhaupt, den richtigen Umgang mit dem Pferd beziehungsweise mit dem Reiten zu haben. Solange man auf dem Weg ist, das Beste für sein Tier zu suchen, ist es jedem zu überlassen, was er tut.

In einem Laden für Reitsportartikel sollte man Reitstiefel auf jeden Fall finden. Meist sind auch Angebote für Pferdeanhaenger vorhanden, die Hänger selbst stehen jedoch nur selten, und wenn, dann in geringer Menge und Größe, auf einem angrenzenden Platz. Geht man also in ein Geschäft für Pferdezubehör, deckt das Sortiment so ziemlich alles ab, was man sich so vorstellen kann. Vor einem Kauf sollte immer darüber nachgedacht werden, was man wirklich – für sich und für sein Pferd – braucht, da eine Shoppingtour sonst schnell teuer werden kann.

Ob man sich nun für Reitstiefel und für einen Pferdeanhaenger entscheidet oder nicht oder ob man diese Dinge überhaupt als Reitsportartikel ansieht, bleibe jedem selbst überlassen, solange stets das Wohl des Pferdes im Vordergrund steht.

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Reiterferien den Pferdesport Westernreiten erleben http://www.pferdehof24.com/reiterferien-den-pferdesport-westernreiten-erleben.html http://www.pferdehof24.com/reiterferien-den-pferdesport-westernreiten-erleben.html#comments Sun, 05 Oct 2008 16:40:30 +0000 admin http://www.pferdehof24.com/reiterferien-den-pferdesport-westernreiten-erleben.html Westernreiten ist allgemein nicht so beliebt wie andere Reitweisen und kann daher nicht ganz so uneingeschränkt praktiziert werden. Um diesen Pferdesport dennoch besser kennen zu lernen, eignen sich Reiterferien auf einer Ranch.

Eine Ranch ist im Grunde genommen ein Gestüt, auf dem Western geritten wird. Western ist eine eher lockere Art und Weise, zu reiten. Sie ist in Teilen natürlicher und benutzt feinste Hilfen, um dem Pferd zu zeigen, was es tun soll. Es gibt Pferderassen, die wohl besonders gut für das Westernreiten, zumindest auf höherem Niveau, geeignet sind. Dazu gehört beispielsweise das Quarter Horse, es ist sehr schnell und vor allem wendig.

Auch wenn es sich nun so anhört, als wenn diese Reitweise nur freizeitmäßig betrieben wird, gibt es große Events, auf denen sich Westernreiter miteinander messen können. Es braucht sehr viel Übung und noch mehr Geduld, um die tollen Übungen nachreiten zu können. Wenn man in seiner Ortschaft keine Schule findet, die einem zumindest die Grundlagen aufzeigt, kann man es woanders versuchen. Auf einer Ranch, die oft schon Übernachtungsmöglichkeiten anbietet, kann man meistens von Grund auf lernen, was man wissen und können sollte. Meistens ist so ein Reiturlaub auch intensiver als das Reiten ein- oder zweimal pro Woche und entsprechend mehr kann und wird man lernen.

Möchte man beginnen, Western zu reiten oder sein Können auszubauen, kann es also durchaus sinnvoll sein, darüber nachzudenken, ein Stückchen zu fahren, um in einer anderen Gegend Reiterferien zu machen. Der Pferdesport Westernreiten ist immer eine Erfahrung wert. Verbunden mit neuen Eindrücken einer schönen Gegend wird jeder seinen Reiturlaub genießen.

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Ponys: Das Islandpferd gehört dazu http://www.pferdehof24.com/ponys-das-islandpferd-gehrt-dazu.html http://www.pferdehof24.com/ponys-das-islandpferd-gehrt-dazu.html#comments Sun, 05 Oct 2008 16:39:44 +0000 admin http://www.pferdehof24.com/ponys-das-islandpferd-gehrt-dazu.html Ponys, zu denen beispielsweise das Islandpferd gehört, sind kleiner als die so genannten Großpferde.

Auf Turnieren gilt jedes Pferd, das kleiner als 148cm ist, als Pony. Ansonsten gibt es noch die Unterscheidung zwischen Pony und Kleinpferd. Ein Kleinpferd ist demnach jedes Pony ab einer Größe von 130cm. Da Ponys eher gutmütige, recht widerstandsfähige und aufgrund ihrer geringen Größe für Kinder nicht so Furcht einflößende Geschöpfe sind, sind dies meist auch die Anfängerpferde.

Das Islandpferd ist eben solch ein Tier. Es hat einen kräftigen Körperbau mit so ziemlich allen Farbvarianten, die ein Pferd haben kann. Neben den Grundgangarten Schritt, Trab und Galopp hat es die vierte Gangart des Töltes. Deshalb ist der Isländer, neben Islandpony eine weitere Bezeichnung für das Islandpferd, ein Gangpferd. Was das Aussehen der Gangpferde betrifft, so ist dieses völlig unterschiedlich von schlank und elegant über muskulös bis sehr muskulös. Allgemein gesehen sind Isländer robuste Zeitgenossen, die auch im Winter draußen gehalten werden können, sofern sie einen Unterschlupf haben.

Krankheiten, die besonders bei Islandpferden auftreten, sind zum Beispiel das Sommerekzem und Spat. Sommerekzem ist eine Allergie, die sehr starken Juckreiz verursacht und vererbt wird. Spat ist eine Knochenentzündung des Sprunggelenkes, die die Ponys zum Lahmen bringt. Da auch diese Krankheit erblich ist, sollten Hengste, die zur Zucht eingesetzt werden, eine Spatuntersuchung vorweisen können. Nach Island dürfen, um die Rasse der Islandpferde nicht zu gefährden, keine Ponys importiert werden.

Das Islandpferd ist also eine genügsame und weitestgehend robuste Pferderasse, die zu den Ponys gehört, welche wiederum von Pferden in Bezug auf ihre Größe unterschieden werden.

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Pferdetransporter oder Pferdeanhänger . http://www.pferdehof24.com/pferdetransporter-oder-pferdeanhnger.html http://www.pferdehof24.com/pferdetransporter-oder-pferdeanhnger.html#comments Sun, 05 Oct 2008 16:39:15 +0000 admin http://www.pferdehof24.com/pferdetransporter-oder-pferdeanhnger.html Ein Pferdetransporter wird als Anhänger an einem Auto befestigt, welches ihn mit oder ohne Pferd ziehen soll. Er wird auch als Pferdeanhänger oder einfach nur Hänger bezeichnet.

In einen Hänger passen im Normalfall ein oder zwei Pferde, wobei es auch Pferdeanhänger extra für Ponys gibt, also in einer etwas kleineren Ausführung. Neben dem Pferdetransporter als Anhänger gibt es auch Pferdetransporter in Form von einer Art Wohnmobil. Hier passen mehr als zwei Pferde hinein; auch ihn gibt es in verschiedenen Größen.

Ein Hänger hat eine Form, die ein wenig an das „Haus vom Nicolaus“ erinnert: Er ist viereckig, an einer der beiden kürzeren Seiten aber läuft er spitz zu. Häufig kann man in dieser Ecke Futter wie Heu oder Getreide in einem Eimer lagern beziehungsweise anhängen. Die Pferde schauen, wenn sie geladen sind, also in eben diese Ecke und sind meist an einer bestimmten, dafür vorgesehenen, Halterung angebunden. Kleine Fenster lassen Licht in den Transporter.

Das Be- und Entladen der Pferde erfolgt über eine Rampe, die so konzipiert ist, dass Pferde beim darauf Laufen nicht ausrutschen und sich verletzen. Sie wird hochgeklappt, wenn sie nicht mehr benötigt wird, und bildet eine Seite des Pferdeanhängers (die hintere).

Um ein Auto mit einem Pferdetransporter führen zu dürfen, benötigt man nicht unbedingt einen besonderen Führerschein. Bis die Last 3,5 Tonnen beträgt, reicht die Klasse B aus. Ist die Last schwerer, benötigt man einen Führerschein der Klasse BE. Allerdings sind hier noch andere Dinge zu beachten: Das Gewicht des Anhängers darf das 1,5fache des Gewichtes des Zugfahrzeuges nicht überschreiten und das zulässige Gesamtgewicht beträgt 8,75 Tonnen. Bezüglich weiterer Regelungen sollte man sich unbedingt informieren.

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Pferderennen http://www.pferdehof24.com/pferderennen.html http://www.pferdehof24.com/pferderennen.html#comments Sun, 05 Oct 2008 16:38:13 +0000 admin http://www.pferdehof24.com/pferderennen.html Das Pferderennen ist eine der ältesten Sportarten der Welt. Sie werden auf Turnieren ausgetragen, aber auch freizeitmäßig.

Ursprünglich waren solche Veranstaltungen ideal, um das kräftigste, gesündeste und vor allem schnellste Pferd für eine gute und wahrscheinlich erfolgreiche Zucht zu finden. Dies spiegelt auch die ursprüngliche Zielgruppe von Pferderennen wider: Menschen, die sich Rennpferde halten wollten, mussten Geld haben, um es sich leisten zu können. Die beiden wohl bekanntesten Arten des Pferderennens sind das Galopp- und das Trabrennen. Bei Galopprennen sind, im Gegensatz zum Trabrennen, alle Gangarten der Pferde erlaubt. Der erste, der ins Ziel kommt, gewinnt. Das Galopprennen heißt also nicht so, weil nur der Galopp erlaubt ist, sondern weil die Pferde im Galopp geritten werden, damit sie zuerst die Ziellinie überqueren. Die meist gesehene Rasse auf einer Galopprennbahn sind Vollblutpferde, da sie leicht, wendig und folglich sehr schnell sind. Manchmal werden Galopprennen extra für andere Pferde, zum Beispiel Ponys, ausgeschrieben. Sowohl Galopp- als auch Trabrennen sind normalerweise so genannte Flachrennen. Da bedeutet, dass es auf der gesamten Strecke keine aufgebauten Hindernisse gibt, die es zu überqueren gilt. Die Länge der zurückzulegenden Strecke variiert stark: Sie kann zwischen 1000 Metern und 3400 Metern lang sein. Eine spezielle Art des Flachrennens ist das Zuchtrennen. Hier tragen alle Pferde eines Jahrgangs das gleiche Gewicht. Als dazu gehörende Rennen gibt es das Verkaufs- und das Stutenrennen. Beim Verkaufsrennen stehen die dort laufenden Pferde zum Verkauf. Käufer geben Gebote für Pferde an ihren Boxen mittels Zetteleinwurf ab und können so Pferde ersteigern. Beim Stutenrennen dürfen ausschließlich Stuten teilnehmen und so miteinander gemessen werden.

Soweit ein kleiner Einblick in die Pferderennen. Es gibt noch viel mehr Arten und Ausführungen derselben.

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Pferdepflege http://www.pferdehof24.com/pferdepflege.html http://www.pferdehof24.com/pferdepflege.html#comments Sun, 05 Oct 2008 16:37:51 +0000 admin http://www.pferdehof24.com/pferdepflege.html Pferdepflege ist zum einen für das Pferd aber besonders für die Bindung zwischen ihm und dem Menschen wichtig. Sie sollte daher immer sorgfältig und sorgsam ausgeführt werden. Der Gesundheitszustand des Pferdes wird durch die Pflege maßgeblich unterstützt.

Man unterscheidet bei der Pflege eines Pferdes im Groben zwei Bereiche: Die Fellpflege und die Hufpflege. Ein weiterer Aspekt ist die regelmäßige Bewegung und Forderung, damit dem Tier nicht langweilig wird.

Die Fellpflege ist besonders vor dem Reiten sehr wichtig. Wenn sich unter dem Sattel noch Schmutz befindet, kann dieser scheuern und dem Pferd wehtun. Schlimmstenfalls lässt es irgendwann kein Auflegen eines Sattels mehr zu und das Reiten wird schwierig. Es gilt also in erster Linie, eventuelle Scheuerstellen zu beseitigen. Dazu gehört neben der Sattellage vor allem der Kopf, damit die Trense nicht unangenehm wird. Weiterhin muss man sehen, ob das Pferd Gamaschen oder Bandagen trägt; in diesem Fall müssen auch die Beine sehr sorgfältig gereinigt werden. Hilfsmittel wie Ausbilder, Sattelstopper und vor allem der Sattelgurt dürfen nicht auf Stellen, die unzureichend geputzt sind, aufliegen. Natürlich muss das gesamte Fell gut geputzt werden, den möglichen Scheuerstellen ist jedoch besondere Achtung zu schenken.

Die Hufpflege ist ebenfalls sehr wichtig, da jeder Schritt für das Pferd unangenehme Folgen haben kann, wenn der Huf nicht gut geputzt ist. Wenn das Tier beispielsweise wegen einer Unebenheit jedes Mal schief auftritt, kann dies die Gelenke, Sehnen, den Rücken und so weiter beschädigen. Das sollte natürlich vermieden werden.

Zur Pferdepflege gehört, wie oben bereits erwähnt, auch die Bewegung. Ein Pferd sollte so oft wie irgendwie möglich an der frischen Luft sein und sich bewegen dürfen, da es sich in der freien Natur bis zu 16 Stunden am Stück vorwärts bewegt.

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